AGB

1. Geltungsbereich

Die Süddeutsche Zeitung GmbH ist Betreiberin eines Bewertungstool für Immobilien. Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich für dieses Bewertungstool und den in Zusammenhang stehenden Vereinbarungen. Von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Nutzers gelten nicht.

2. Leistungen Süddeutsche Zeitung GmbH

Süddeutsche Zeitung GmbH stellt auf Ihrer Seite ein kostenloses Bewertungsportal für Immobilien zur Verfügung. Dieses Angebot kann nur von Privatpersonen genutzt werden. Dies dadurch gewonnen Bewertung erfolgt auf der Grundlage allgemeiner Informationen und stellt noch keinen garantierten Preis für die bewertete Immobilie dar. Die erstellte Bewertung soll lediglich eine Grundlage für eine Verkaufsentscheidung darstellen.

Jegliche Informationen die Süddeutsche Zeitung GmbH im Zusammenhang mit dem Bewertungsportal an den Nutzer herausgibt, stellen weder eine Beratungs- noch eine Maklertätigkeit dar, sondern dienen der Orientierung einer selbstständigen Entscheidung des Nutzers. Alle Informationen sind weder als Zusage einer Garantie noch als Zusicherung zu verstehen. Insbesondere stellen die Leistungen keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Die Entscheidung und Prüfung einer evtl. zu schließenden Vereinbarung mit dem Makler obliegt allein dem Nutzer.

Wird eine Immobilienbewertung vermittelt kommt eine Auftragsbeziehung oder ein Vertrag nur zwischen dem Nutzer und dem jeweiligen Makler zustande. Innerhalb dieses Vertragsverhältnisses können gesonderte Allgemeine Geschäftsbedingungen gelten.

Ein Vertragsverhältnis mit dem Makler kommt erst mit Beauftragung des jeweiligen Maklers zustande.

Süddeutsche Zeitung GmbH hat auf das Zustandekommen bzw. Nichtzustandekommen eines Immobilienverkaufsvertrags bzw. weitergehende Verträge keinerlei Einfluss. Ob ein Vertrag mit dem Makler zustande kommt, ist abhängig von den entsprechenden Bedingungen des jeweiligen Maklers.

Süddeutsche Zeitung GmbH wird die Kontaktdaten des Nutzers des Bewertungsportals an jeweils zwei unabhängige Maklers weitergeben, die dann mit dem Nutzer des Bewertungsportals in Kontakt treten.

 

3. Gewährleistung der Richtigkeit der Informationen und Haftungsbegrenzung

Schadensersatzansprüche des Auftraggebers gegen den Verlag sind unabhängig vom Rechtsgrund, insbesondere aufgrund Verzugs, der Verletzung vertraglicher Pflichten, der Verletzung gewerblicher Schutzrechte Dritter und unerlaubter Handlung ausgeschlossen, es sei denn, der Verlag, seine Vertreter oder Erfüllungsgehilfen haben vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt oder eine Vertragspflicht leicht fahrlässig  verletzt, die für die Erreichung des Vertragszwecks wesentlich ist, oder die Schadensersatzansprüche resultieren aus einer Beschaffenheitsgarantie. Soweit der Verlag dem Grunde nach haftet, wird der Schadensersatzanspruch auf den vorhersehbaren Schaden begrenzt. Diese Haftungsbegrenzung gilt nicht bei Vorsatz oder wenn das den Schaden auslösende Ereignis durch den Verlag, seine Vertreter oder Erfüllungsgehilfen grob fahrlässig verursacht wurde. Schadensersatzansprüche gegen den Verlag verjähren in 12 Monaten nach dem Zeitpunkt, in dem der Auftraggeber von den anspruchsbegründenden Umständen Kenntnis erlangt hat oder hätte erlangen müssen. Dies gilt nicht für Ansprüche aus unerlaubter oder vorsätzlicher Handlung. Resultieren die Schadensersatzansprüche aus einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit finden die vorstehenden Haftungsbegrenzungen keine Anwendung. Soweit die Haftung des Verlags ausgeschlossen ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung seiner Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen.

Bei höherer Gewalt ist die betroffene Vertragspartei für die Dauer und im Umfang der Auswirkung von ihrer Leistungsverpflichtung befreit. Höhere Gewalt ist jedes außerhalb des Einflussbereichs der jeweiligen Vertragspartei liegende Ereignis, durch das sie ganz oder teilweise an der Erfüllung ihrer Verpflichtungen gehindert wird, einschließlich Streiks und rechtmäßiger Aussperrungen sowie nicht von ihr verschuldeter Betriebsstörungen oder behördlicher Verfügungen. Die Vertragsparteien werden sich bei Eintritt höherer Gewalt über das weitere Vorgehen abstimmen und festlegen, ob nach ihrer Beendigung die während dieser Zeit nicht erbrachten Leistungen noch erbracht werden sollen. Das Recht jeder Vertragspartei, im Falle länger andauernder höherer Gewalt den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen, bleibt unberührt.

 

4. Pflichten des Nutzers/Verbot der gewerblichen Nutzung

Dem Nutzer ist es untersagt bei der Inanspruchnahme der Dienste von Süddeutscher Zeitung GmbH, die Rechte Dritter zu verletzen. Der Missbrauch oder die Vornahme rechtswidriger Handlungen ist untersagt. Der Nutzer ist verpflichtet, die Nutzung der Dienste von Süddeutscher Zeitung GmbH mit der größtmöglichen Sorgfalt durchzuführen.

Für die Vollständigkeit und Richtigkeit sämtlicher vom Nutzer in die Eingabemaske eingegebenen oder sonst übermittelten Daten ist ausschließlich der Nutzer selbst verantwortlich. Für den Fall der Übermittlung von vorsätzlich falschen oder unwahren persönlichen Daten durch den Nutzer behält sich Süddeutscher Zeitung GmbH vor, ihn von der Inanspruchnahme der angebotenen bzw. zur Verfügung gestellten Leistungen auszuschließen und Ersatz für dadurch eingetretene Schäden zu verlangen.

Die kostenfreie Nutzung der Leistungen von Süddeutscher Zeitung GmbH ist nur Privatpersonen zu Zwecken gestattet, die nicht einer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit des Nutzers zugerechnet werden können. Eine Nutzung der Leistungen von Süddeutscher Zeitung GmbH zu gewerblichen Zwecken oder im Rahmen einer selbständigen beruflichen Tätigkeit ist ausdrücklich untersagt. Für jeden Fall der schuldhaften Zuwiderhandlung gegen das Verbot der gewerblichen bzw. selbständig beruflichen Nutzung behält sich Süddeutscher Zeitung GmbH die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen vor.

Es verbleiben sämtliche Urheber-, Nutzungs- oder Schutzrechte bei Süddeutscher Zeitung GmbH.

 

5. Datenschutz

Wird je Aufbau der Seite entsprechend nachgeliefert

6. Erfüllungsort, Anwendbares Recht, Aufrechnung, Zurückbehaltungsrechte

Erfüllungsort ist München als Sitz des Verlags.

Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Der Auftraggeber hat ein Aufrechnungs- oder Zurückbehaltungsrecht nur wegen rechtskräftig festgestellter oder unbestrittener Gegenforderungen.

Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder ein Teil einer solchen Bestimmung unwirksam sein oder werden, berührt dies nicht die Wirksamkeit dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Ganzen.